10. März 2026 · avoo
TWINT im Studio: Zahlungen, die deine Mitglieder lieben
TWINT gehört in der Schweiz einfach dazu. So bietest du es online und am Empfang an, ganz ohne Zusatzaufwand.

Frag zehn Leute in der Schweiz, wie sie am liebsten zahlen. TWINT kommt fast immer vor. Für ein Studio heisst das: Wer Eintritte, Pässe oder Produkte verkauft, sollte TWINT anbieten. Online genauso wie am Empfang.
Online und vor Ort, dieselbe Erfahrung
In der App zahlen deine Leute mit TWINT, Karte oder Apple Pay und Google Pay. Am Empfang läuft dasselbe über die Kasse. Ein System, keine getrennten Welten, keine Zettelwirtschaft.
Das Geld landet direkt bei dir
Zahlungen laufen über Stripe Connect direkt auf dein Studiokonto. avoo sitzt nicht dazwischen und hält nichts zurück. Du siehst jeden Eingang sofort.
Einmal verbinden, dann läuft es
Du verbindest dein Konto ein einziges Mal. Danach passiert der Rest im Hintergrund: Belege, Rechnungen, der Export für die Buchhaltung. Du verkaufst, der Papierkram erledigt sich selbst.
Warum das mehr ist als Bequemlichkeit
Jede zusätzliche Hürde an der Kasse kostet dich Abschlüsse. Wer spontan einen Eintritt lösen will und dann kein TWINT findet, überlegt es sich zweimal. Die vertraute Zahlart ist kein Detail. Sie ist der Unterschied zwischen einem Ja und einem Vielleicht.