7. April 2026 · avoo
Was pro Buchung mitverdient wird, zahlst am Ende du
Provisionsmodelle klingen günstig, bis das Studio voll wird. Was avoo selbst kostet, sagen wir offen: fester Monatspreis, der nur mit deiner Grösse wächst.

Viele Buchungssysteme werben mit einem kleinen Grundpreis und nehmen dafür einen Anteil pro Buchung. Klingt fair, solange wenig los ist. Der Haken zeigt sich genau dann, wenn es läuft.
Eine Rechnung zum Mitdenken
Nimm ein Studio mit 200 aktiven Mitgliedern, die im Schnitt achtmal pro Monat buchen. Das sind 1600 Buchungen. Bei einem Franken Provision pro Buchung sind das 1600 Franken im Monat, fast 20000 im Jahr. Für Software, deren Kosten sich nicht ändern, egal wie voll deine Kurse sind.
Erfolg sollte dich nicht bestrafen
Das Unangenehme am Provisionsmodell: Je besser dein Studio läuft, desto mehr zahlst du. Dein Fleiss finanziert die Rechnung deines Anbieters. Ein voller Kursplan sollte sich nach Erfolg anfühlen, nicht nach einer höheren Abrechnung.
Was avoo selbst kostet, ganz offen
Transparenz gilt in beide Richtungen, also sagen wir klar, was bei uns anfällt. Die Basis kostet 45 Franken im Monat und deckt bis zu 200 aktive Mitglieder ab. Als aktives Mitglied zählt dabei nur, wer einen gültigen Pass mit mindestens einem offenen Eintritt hat oder ein unbegrenztes Abo. Wer keinen aktiven Pass mehr hat, zählt nicht mit und kostet dich nichts. Wächst dein Studio über die 200 hinaus, kommen je weitere 150 aktive Mitglieder 10 Franken dazu.
Konkret: Ein Studio mit 180 Mitgliedern zahlt 45 Franken. Mit 300 Mitgliedern sind es 55 Franken, mit 500 Mitgliedern 65 Franken. Die Sprünge sind klein, selten und vorhersehbar. Du siehst sie kommen, lange bevor sie da sind.
Nach Grösse, nicht nach Fleiss
Warum nach Mitgliedern und nicht nach Buchungen? Weil deine Mitgliederzahl ruhig und planbar wächst, deine Buchungen aber jeden Tag schwanken. Eine volle Woche, ein Ferienangebot, eine spontane Aktion: nichts davon treibt deine Rechnung nach oben. Du zahlst für die Grösse deines Studios, nicht für seinen Fleiss.
Du zahlst, was du brauchst
Alles Weitere ist ein Baustein, den du selbst dazuschaltest. Eine eigene Domain, ein Webshop, ein zweiter Standort. Brauchst du es, nimmst du es dazu. Brauchst du es nicht, zahlst du es auch nicht. So bleibt am Ende ein Preis, den du im Januar kennst und der im Dezember noch stimmt.
Rechne selbst nach
Nimm deine Buchungszahlen der letzten drei Monate und multipliziere sie mit der Provision deines aktuellen Anbieters. Vergleich die Summe mit einem festen Monatspreis, der nur mit der Grösse deines Studios wächst. Der Unterschied ist der Grund, warum sich ein Blick auf avoo lohnt.