21 juin 2026 · avoo
Studiosoftware in der Schweiz: Worauf du achten solltest
TWINT, CHF, revDSG und faire Preise. Die Kriterien, die wirklich zählen, wenn du deine Software wählst.

Die Software, mit der du dein Studio führst, entscheidet über zwei Dinge: wie viel Zeit du mit Verwaltung verlierst und wie leicht deine Mitglieder buchen und bezahlen. Ein paar Kriterien machen dabei den Unterschied.
Lokale Zahlungen, von Haus aus
In der Schweiz erwarten Mitglieder TWINT und Preise in Franken. Achte darauf, dass die Software das direkt kann und nicht als teures Zusatzmodul verkauft. Alles andere merkst du spätestens an der Kasse.
Datenschutz, der hält
Server in Europa, konform mit DSGVO und revDSG. Die Daten deiner Mitglieder gehören geschützt, und im Zweifel bist du es, der dafür geradesteht. Frag konkret nach, wo die Daten liegen.
Preise, die planbar bleiben
Kein Anteil pro Buchung, sondern ein fester Betrag im Monat. Nur so weisst du im Voraus, was dich die Software kostet, auch wenn deine Kurse plötzlich voll sind. Dein Erfolg sollte deine Rechnung nicht in die Höhe treiben.
Alles an einem Ort
Kursplan, Pässe, Mitglieder, Website, Zahlungen, Marketing. Je mehr davon in einem System lebt, desto weniger Reibung im Alltag. Jedes zusätzliche Werkzeug ist eine weitere Stelle, an der etwas hakt, doppelt gepflegt werden muss oder auseinanderläuft.
Und zum Schluss: probier es aus
Kein Kriterienkatalog ersetzt das eigene Ausprobieren. Eine gute Software fühlt sich nach wenigen Minuten vertraut an. Wenn du eine Anleitung brauchst, um einen Kurs anzulegen, ist das schon die Antwort.